Sitzungsbrücke
Wichtige Ereignisse, Veränderungen, hilfreiche und schwierige Erfahrungen sowie Themen für die nächste Therapiesitzung sammeln.
Bereich 05 · Free und Basic
Patientenorientierte Arbeitsblätter, Sitzungsprotokolle und ein einheitlicher Dokumentationssatz – lokal nutzbar und klar nach Free und Basic getrennt.
Vorlagenfamilie 01
Sechs einseitige Reflexionshilfen ohne Punktwerte oder Speicherung. Druckfassungen auf weißem Hintergrund; ausfüllbare PDFs immer Basic.
Wichtige Ereignisse, Veränderungen, hilfreiche und schwierige Erfahrungen sowie Themen für die nächste Therapiesitzung sammeln.
Hilfreiche Menschen, Orte, Tätigkeiten, eigene Fähigkeiten und erreichbare Unterstützung übersichtlich zusammenstellen.
Ein wichtiges Vorhaben in einen konkreten, machbaren Anfang übersetzen und unterstützende Bedingungen vorbereiten.
Eine konkrete Situation mit Gedanken, Gefühlen, Körperreaktionen, Verhalten, Folgen und möglichen Handlungsspielräumen betrachten.
Einen spontanen Gedanken verstehen, zusätzliche Informationen berücksichtigen und eine glaubwürdige weitere Sichtweise entwickeln.
Erkenntnisse, hilfreiche Erfahrungen und Fähigkeiten sichern sowie persönliche Frühwarnzeichen und nächste Unterstützungsschritte festhalten.
Vorlagenfamilie 02
Vier Therapieverfahren mit jeweils einer Kurz- und einer Langfassung. Nur fertige Vorlagen sind verlinkt.
Einseitige Verlaufsnotiz mit Sitzungsfokus, kompakter funktionaler Einordnung, Intervention, Reaktion, Ergebnis und Transfer.
Einseitige Verlaufsnotiz mit aktuellem Fokuskonflikt, Affekt und Abwehr, Struktur, Beziehungsmuster, Übertragung/Gegenübertragung sowie Prozessentwicklung.
Vier modulare Seiten für Rahmen und Befund, SORKC-Fallverständnis, Erstgespräch, Wendepunkt und strukturierte Krisendokumentation.
Vertiefte Prozessdokumentation zu Fokuskonflikt, Affekt und Abwehr, Struktur, Beziehungsmustern, Übertragung und Gegenübertragung.
Kompakte Prozessnotiz zu freier Mitteilung, Übertragung und Gegenübertragung, Widerstand, Deutung und Veränderung im analytischen Prozess.
Ausführliche Dokumentation von Konflikt und Struktur, Übertragungsdynamik, Widerstand, Regression, Deutungsarbeit und Prozessentwicklung.
Kompakte Notiz zu Auftrag, System und Kontext, Interaktionsmustern, Ressourcen, Hypothesen, Interventionen und nächsten Schritten.
Vertiefte Dokumentation von Auftrag und Setting, Zirkularität, Symptomfunktion, Mehrpersonendynamik, Ressourcen und Veränderungsimpulsen.
Vorlagenfamilie 03
Ergänzende Praxisvorlagen für entsprechend qualifizierte Behandelnde – kein Ersatz für Ausbildung, Supervision oder Behandlungsmanuale.
Dreiseitige Dokumentationshilfe für Planung und Target-Erfassung, bilaterale Stimulation und Verarbeitungsverlauf sowie Installation, Körperscan, Abschluss und Reevaluation.
Dokumentationssatz 01
Vom Erstkontakt über Ziele und Verlauf bis zum geordneten Abschluss der Behandlung.
Anlass, Vorbehandlung, relevante Anamnese, psychosoziale Situation, Befund, Risiken und erste Vereinbarungen.
Problembereiche, gemeinsam vereinbarte Ziele, Indikatoren, Maßnahmen, Prioritäten und Überprüfungstermine.
Regelmäßiger Abgleich von Zielerreichung, Symptomentwicklung, Ressourcen, Hindernissen und erforderlichen Anpassungen.
Verlauf, Zielerreichung, eingesetzte Interventionen, verbleibende Themen, Rückfallprophylaxe und Empfehlungen.
Dokumentationssatz 02
Vor einer produktiven Nutzung müssen rechtlich relevante Vorlagen fachlich und für den jeweiligen Praxiskontext geprüft werden.
Warnzeichen, hilfreiche Schritte, persönliche Kontakte, professionelle Hilfen und Vereinbarungen für akute Krisen.
Zweck, beteiligte Stellen, Umfang, Dauer, Widerruf und dokumentierte Einwilligung in klar begrenzter Form.
Dokumentationshilfe für besprochene Inhalte, Rückfragen, Einwilligung, Ablehnung und nachträgliche Änderungen.
Rahmen, Termine, Ausfallregelung, Erreichbarkeit, Kommunikation, Datenschutz und wechselseitige Erwartungen.
Dokumentationssatz 03
Strukturierte Übergaben und fachliche Reflexion mit konsequenter Datenminimierung.
Anlass, relevanter Befund, Behandlung, aktueller Stand und Empfehlung – begrenzt auf erforderliche Informationen.
Fragestellung, Fallverständnis, Prozess und Reflexionsbedarf für Intervision oder Supervision ohne identifizierende Angaben.
Gemeinsamer Standard
Bearbeitbar und lokal unter einem eigenen Dateinamen speicherbar; nicht für patientenorientierte Arbeitsblätter vorgesehen.
Arbeitsblätter und Praxisvorlagen mit weißem Hintergrund, klaren Linien und Platz für handschriftliche Einträge.
Immer Basic oder Pro: lokale Formularfelder ohne Übertragung an Kopfpause oder einen Hostingdienst.
In der ausführlichen Fassung werden nur die für die jeweilige Sitzung relevanten Anlassmodule ausgefüllt.
Praxisname, Anschrift und weitere Stammdaten werden später kontrolliert in die Downloads eingesetzt.